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Was versteht man unter einer erektilen Dysfunktion?

Impotenz ist ein weltweit verbreitetet Problem mit dem sich fast jeder Mann früher oder später beschäftigen muss, oder welches ihn beschäftigt.

Für die meisten Männer ist alles was mit Sexualität und vor allem mit Impotenz zu tun hat ein heißes Eisen über das man nicht spricht. Viele Männer sprechen lieber über Hämorrhoiden als über Impotenz, welche immer noch zu den ganz großen Tabuthemen gehört. Es ist nahezu unerklärlich, warum eine Krankheit, an der ca. 50% aller Männer über 40 erkrankt sind, dermaßen tabuisiert wird. Zumal die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung mit Mitteln die der ED entgegenwirken sehr gut sind und über 70% aller Betroffenen geheilt werden können.

Eine Impotenz ist nicht immer und sogar in den wenigsten Fällen ein körperliches Problem. Vielmehr spielt sich die Sache meist im Kopf ab. Die Seele leidet unter einem Problem, welches sich auf die Libido legt. Mann hat den Kopf nicht frei für Sex, oder fängt an, an sich zu zweifeln, sollte es einmal nicht klappen mit dem Sex. Oftmals kommen auch seelische und körperliche Gebrechen zusammen und verstärken die Impotenz. Bei der Therapie wird hier nicht mehr unterschieden.

Hat sich die Sache im Kopf erst einmal festgefressen, ist das Problem hausgemacht und lässt sich meist nur mit positiven Sexuellen Erfolgen aus der Welt schaffen. Nicht wenige Männer erreichen schon durch die Einnahme von Potenzmitteln einen psychologischen Effekt, dass es jetzt ja schließlich mit dem Sex auch klappen muss, das die seelischen Blockaden oft durch eine einzige Einnahme lösen lassen.

Viele der betroffenen Männer sehen sich nicht in der Lage, mit der Impotenz korrekt umzugehen. Sie sind der Meinung, in ihrer Männlichkeit geschwächt zu sein. Die ständig kreisenden Gedanken darum, dass auch beim nächsten sexuellen Akt wieder nichts so läuft, wie Mann es sich vorstellt, sorgen oft dafür, dass sich die Potenzstörungen weiter und weiter verschlechtern. Aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen, ist nicht einfach.

Eine erektile Dysfunktion ist bis auf die Fälle fast immer heilbar, in denen keine körperliche Versehrung der Fall ist. Sind die Blutbahnen oder Schwellkörper zerstört, lassen sich auch durch Viagra, Cialis und Co keine Erektionen mehr aufbauen.

Den meisten Männern kann jedoch geholfen werden und hierdurch ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben werden.